Dominik Wehren

Private Banking Finanzplaner

Herr Wehren im Interview

Wie heißen Sie?

Ich heiße Dominik Wehren.

Welche Position/Funktion haben Sie?

Ich bin ZELOS Private Banking Finanzplaner.

Seit wann sind Sie im Unternehmen tätig?

Seit Oktober 2023

Was sind Ihre fachlichen Schwerpunkte, was ist Ihre Expertise?

Financial Planning und Estate Planning.

Haben Sie besondere Qualifikationen/Zertifikate:?

Ja, ich bin Bankfachwirt (IHK), Ausbilder (IHK), Bankbetriebswirt (Frankfurt School of Finance and
Management).

Was motiviert Sie an Ihrer Arbeit im Private Banking?

Der Kontakt zu Kunden mit Bedarf und Interesse an anspruchsvollen und hochindividuellen
Lösungen und deren Ausarbeitung; Kontakt zu Steuerberatern und Juristen als
Netzwerkpartner zur gemeinsamen Erarbeitung idealer Lösungen für unsere Kunden unter
Berücksichtigung der rechtlichen und steuerlichen Auswirkungen.

Was schätzen Ihre Kundinnen und Kunden besonders an Ihnen?

Zuverlässigkeit, Professionalität, kreative Lösungsansätze (über den Tellerrand hinaus).

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und Freunden. Meine Familie
besteht neben meiner Frau und mir aus unseren beiden Söhnen Raphael Elias (9) und
Joshua Lukas (3). Wir sind viel unterwegs, sei es bei Unternehmungen wie Parkbesuchen,
im nahegelegenen Wald oder auf dem Fußballplatz. Außerdem fahre ich gerne Fahrrad.
Aufgrund der Steigungen in meiner Heimatstadt Menden und der seit einigen Jahren eher
schwindenden Fitness habe ich mir zur Steigerung der Fahrradaktivitäten und eben auch der
Fitness ein E-Bike zugelegt. Außerdem unterstütze ich den VFL Platte Heide 1954/60 e.V.
als einer von drei Trainern der E-Jugend-Mannschaft, in der auch unser großer Sohn spielt.

Gibt es eine besondere Leidenschaft oder ein Fun Fact über Sie?

Mein mittlerweile verstorbener Vater und ich sind beide große Fans von Loriot und können
die Filme „Papa ante Portas und Ödipussi“ fast auswendig. Irgendwann haben wir uns den
Spaß gemacht Zitate in reale Gespräche passend zum Kontext einzubauen. Das waren
immer gute Insider und auf Familienfeiern durchaus Lacher. Auch sonst bin ich Fan von
Kabarett, mit möglichst viel Ironie, gerne auch Selbstironie und durchaus düster. Dabei
favorisiere ich besonders eine trockene Art, wie sie z.B. durch die „Berliner Schnauze“ und
unser „Ruhrpottdeutsch“ untermalt wird. Quasi folgerichtig gehört u.a. der Dortmunder
Torsten Sträter zu meinen Favoriten.

Ihr Motto oder Lieblingszitat?

Stillstand ist Rückgang